Mehr als 60 Jahre Karnevalsgeschichte haben ein neues Zuhause

//Mehr als 60 Jahre Karnevalsgeschichte haben ein neues Zuhause

Renovierung und Umzug des FEuKa-Archivs

Nach einem guten halben Jahr Renovierungszeit konnten die Mitglieder des Festausschuß Euskirchener Karneval e.V.  Mitte Oktober endlich den lang erwarteten Umzug des Karnevalsarchivs an den neuen Standort durchführen. Über 100 Kartons und Kisten mit insgesamt rund 1550 Einzelteilen aus mehr als 60 Jahren Karneval wurden von den fleißigen Helfern bewegt. Dazu kamen noch die entsprechenden Schränke, Vitrinen, Erinnerungsstücke und mehrere historische Ornate. Im Laufe der nächsten Wochen wird Archivar Ulrich Stolz alle diese Gegenstände nochmals begutachten, sortieren und einen Platz in der Ausstellung oder im angrenzenden Lagerraum suchen.

Direkt nach dem Ende der vergangenen Karnevalssession gingen die Arbeiten in den Räumen des neuen Archives los. Zu diesem Zeitpunkt befand sich die Etage noch in einem unbewohnbaren Zustand: Teilweise herausgerissene Wände, feuchter, heruntergefallener oder abgeschlagener Putz, nicht schließende Türen und abgeblätterte Farbe sowie eine kaum funktionierende Heizungsanlage empfingen die motivierten Hobby-Bauarbeiter. Deshalb wurden in mehreren hundert Stunden Eigenleistung die Wände neu verputzt, Decken und Böden erneuert, Fliesen gelegt, Löcher und Risse geschlossen, Tapeten entfernt und neu geklebt, Regale erneuert, Türen und Rahmen geschliffen und lackiert und vieles mehr. Die Sanitärarbeiten übernahm dabei ein durch die Vermieterin beauftragter Meisterbetrieb und auch der neue Filzboden wurde durch eine Fachfirma verlegt. Aber ansonsten ist alles das Werk der FEuKa-Mitglieder und darauf sind diese auch mächtig stolz.

Eine Menge Material und Zeit

Dutzende Holzlatten, über 30 Trockenbauplatten nebst Zubehör, mehrere große Säcke Gipsputz und -spachtel, 15 qm Fliesen, 40 kg Ausgleichsmasse, viele Quadratmeter Tapete und rund 80 Liter Farbe mussten dabei in die erste Etage transportiert und dort entsprechend verarbeitet werden. Dazu waren nicht nur viele Hände und eine gute Portion Motivation nötig, sondern auch Familien mit starken Nerven.

„Unsere Familien haben uns in den letzten Monaten samstags nur selten gesehen. Mit Ausnahme von Ostern, Pfingsten und zwei Wochen Urlaub waren wir seit März jedes Wochenende hier“

Hajo Bädorf und Stefan Guhlke waren samstags vor Ort, während Robert Schumacher und Gerd Hannemann während der Woche tapeziert und gestrichen haben, da samstags meistens viel Dreck und Staub anfiel.

Viele fleißige Hände waren nötig

Immer wenn es ihre Zeit erlaubte, halfen auch Dominik Schmitz, Dominik Klose, Paulo Pinto, Dirk Schneider, Edgar Eschweiler und der FEuKa-Präsident Helmut Marian. Einiger Kuchenspenden von Küferführerin Yvonne Kremp versüßten die Arbeiten.

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Trockenbauplatten
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qm Tapete
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Liter Farbe
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Fliesen

Entdecken Sie die einzelnen Räume:

Ausstellungsbereich

Flur

Versammlungsraum

Küche

Toilette

Und noch ein paar Impressionen der Bauphase

2018-11-05T08:47:14+00:00

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